Lelit baut nicht nur Espressomaschinen, sondern auch Mühlen. Die Steve ist eine eben solche Mühle und zwar mit 64-mm-Flachmahlscheiben, Bohnenbehälter, Zeitdosierung, ab 469 Euro (Stand September 2026). Und sie ist ausdrücklich eine Espressomühle und nicht für Filterkaffee gedacht.
Sie ist die Weiterentwicklung der alten Lelit William, die wir im ersten Mühlen-Set schon auf dem Tisch hatten. Genau das macht diesen Test interessant: Zwischen den beiden Mühlen bzw. Tests liegen rund fünf Jahre. Ist Lelit in dieser Zeit auf den Stand der Technik gekommen, oder bleibt die Steve eine William mit neuem Display? Als Mühle Nummer 99 unseres Testfelds hat sie einiges an Vergleich neben sich stehen.
Wie immer haben wir auch die Lelit Steve selbst gekauft, um unabhängiges Testen zu garantieren.
Die Kurzfassung in wenigen Minuten. Das ausführliche Testvideo mit allen Messungen findest du am Ende des Artikels.
Verarbeitung: eigen im Auftritt, Siebträgerhalter von gestern

6,5 Kilo, 14 cm breit, 23 cm tief, 39 cm hoch. Die Steve steht schmal und hoch auf der Arbeitsfläche und hat eine eigene Sprache: „Eigen" das passt wohl am besten als Charakterisierung und somit liegt auch das Gefallen im Auge des Betrachtenden. In der Anmutung passt sie jedenfalls in den Farbversionen weiß oder schwarz gut zu den Farbvarianten der Lelit Elisabeth oder eine Mara. Lelit liefert sie in gebürstetem und poliertem Edelstahl sowie in Schwarz, Weiß und Gold, immer mit einem Band aus poliertem Edelstahl an der Seite.
Der Siebträgerhalter dagegen ist ein Rückblick in alte Zeiten. Michel, unser Vize-Baristameister, spricht von einem Flashback in die Zeit, in der wir angefangen haben, Mühlen zu testen: Zwei seitliche Stäbe halten den Siebträger und per Druck lösen wir die Mahlung aus. Die Höhenaufnahme lässt sich leicht verstellen und jeder Siebträger, den wir im Haus haben, passte hinein. Geprüft haben wir unter anderem ECM, Rocket, Ascaso, Lelit Mara, La Marzocco. Bewährt, würde ich sagen, pragmatisch und noch immer zweckmäßig.
Der Bohnenbehälter fasst 350 Gramm und ist verschraubt. Ihr könnt ihn nicht abnehmen, und es gibt auch keinen Schieber, mit dem ihr den Schacht verschließen könntet. Wer die Bohne wechseln will, kippt die Mühle und schüttet aus, was noch drin ist, Bruchstücke inklusive.
Display und Dosierung: die Lelit Steve dosiert nach Zeit

Das neue Display ist der sichtbarste Fortschritt. Eine siebenstellige LED-Anzeige, zwei programmierbare Dosierungen, ein Dauermodus, dazu eine Taste zum Nachmahlen oder Abbrechen. Die Programmierung ist simpel: einmal drücken, mit Plus und Minus die Zeit einstellen, kurz warten, fertig. Welche der beiden Dosierungen läuft, entscheidet ihr am Siebträgerschalter über einmaliges oder zweifaches Drücken.
Die Steve dosiert über Zeit, nicht über Gewicht. Ihr sagt der Mühle also sechs Sekunden und findet selbst heraus, wie viel Kaffee dabei herauskommt. Genau wird es dabei nicht. Bei unveränderter Mahlzeit messen wir 18,5, 18,3, 18,4, 18,5 und 19,0 Gramm. Das ergibt eine Standardabweichung von 0,27 Gramm, und ab 0,2 Gramm wird es für präzise Rezepte störend. Michel erinnert das an seine ersten Kursleiterjahre, in denen er allen Teilnehmenden Waage, Becher und Löffel hingestellt hat, um in den Becher zu mahlen, zu wiegen und das Zuviel herauszuholen. Genau so arbeiten wir mit der Lelit Steve.
Weil die Steve nach Zeit dosiert und dabei streut, wiegst du besser nach. Wir mahlen in den KM Messbecher aus Edelstahl, der auf den 58er Siebträger passt, und stellen ihn auf die Timemore Black Mirror Mini. Was zu viel ist, holst du mit dem Löffel wieder raus, was fehlt, mahlst du kurz nach. Zwei Handgriffe, und die Dosis stimmt.
Lautstärke und Geschwindigkeit: die Lelit Steve mahlt schnell und klingt satt
Hier ist die Steve stark. Mit vollem Bohnenbehälter kommen 30,3 Gramm in 10 Sekunden heraus, 18 Gramm schafft sie in 6,1 Sekunden. Das ist zügig, und im Alltag macht Speed Freude, gerade wenn ihr nach einer Mahlgradänderung ohnehin noch einmal mahlen müsst.
In Sachen Lautstärke messen wir 81,8 Dezibel, gemessen 20 cm vor der Mühle. Das liegt im mittleren Bereich unserer Skala. Lautstärke äußert sich aber nicht nur im Volumen, sondern auch in der „Qualität": Die Lelit Steve klingt angenehm, ohne schrilles Eiern, und gibt stattdessen ein sattes Mahlgeräusch von sich. Gegenüber dem Ursprungsmodell sind wir sechs bis sieben Dezibel leiser. Ein Teil davon dürfte auch daran liegen, dass wir damals ungenauer gemessen und schlechter abgeschirmt haben.
Thermisch bleibt die Mühle unauffällig. Die Bohnen gehen mit 22,2 °C hinein, die erste Probe liegt bei 26,1 °C, nach fünf aufeinanderfolgenden Mahlungen mit 20 Sekunden Pause sind wir bei 31,0 °C, im Mittel bei 28,8 °C. Diese leichte Erwärmung wirkt sich nicht negativ auf den Geschmack aus. Da müsstet ihr schon sehr viele Bezüge hintereinander machen, um die Folge zu schmecken. Also keine Sorge.
Totraum der Lelit Steve: 5,5 Gramm und kein Single Dosing
Der Totraum liegt bei 5,5 Gramm absolut, davon 5,2 Gramm temporär und 0,3 Gramm permanent. In der Mahlkammer selbst bleibt also kaum etwas dauerhaft kleben, was die Reinigungsnotwendigkeit reduziert. Das ist angenehm, denn für eine Tiefenreinigung benötigt ihr immer einen Schraubenzieher. Die 5,2 Gramm temporär sind es, die den Alltag prägen: Bei 18 Gramm Bezug landet knapp ein Drittel Kaffee im Sieb, der eine Mahlung älter ist. Wer den nächsten Espresso am nächsten Morgen macht, beginnt mit Kaffee von gestern, der schon oxidiert, weil er nicht mehr als ganze Bohne vorliegt.
Verglichen mit Single-Dosing-Mühlen sind diese 5,2 Gramm enorm viel. Im Bereich der Mühlen mit Bohnenbehälter ist das ein mittlerer Wert.
Der eigentliche Rückschritt liegt woanders. Die alte William hatte auch viel Totraum, ließ sich aber leer mahlen: eine Portion rein, alles kam wieder heraus. Das funktioniert bei der Steve nicht mehr. In der Single-Dosing-Prüfung bleiben 5,2 Gramm in der Mühle, und auch wer geduldig leer mahlt, kommt nicht unter zwei bis zweieinhalb Gramm. Single Dosing ist damit keine Option, auch nicht als Behelf. Positiv fällt dafür auf, was herauskommt: Das Mahlgut ist auch im feinen Bereich sehr fluffig, da hat Lelit gearbeitet.
Wer Mahlgrad oder Bohne wechselt, muss also erst diese fünf Gramm ausmahlen, bevor die neue Einstellung überhaupt sichtbar wird. Und weil der Bohnenbehälter verschraubt ist, ist der Bohnenwechsel selbst schon eine Aktion.
Mahlgrad einstellen: ein Klick verschiebt den Espresso um fünf Sekunden

Lelit hat die Übersetzung der Mahlgradverstellung überarbeitet, die Schritte sind kleiner geworden. Sie sind aber weiterhin gestuft, und eine Stufe macht im Espresso rund fünf Sekunden Extraktionszeit aus. Früher waren es fünf bis zehn. Ein Qualitätsschritt, der das Einstellen besser macht, aber immer noch eine präzise Einstellung der Mühle erschwert. Wenn ihr bei 18 Gramm auf 30 Sekunden Extraktionszeit landet, aber auf 27,5 wollt, dann kommt ihr mit der groben Mahlgradeinstellung dort nicht hin. Der nächste Schritt würde bei rund 25 Sekunden liegen. Michel hatte Bezüge, bei denen ein Klick von 27 auf 18 oder 19 Sekunden geführt hat.
Schon das Einstellen selbst ist mühsam. Auf Mahlgrad 6 messen wir 26 und 29 Sekunden bei identischem Rezept, auf Mahlgrad 6,5 zweimal 22 Sekunden. Ihr sucht also nicht nur die richtige Stufe, ihr bekommt auf derselben Stufe auch teilweise unterschiedliche Ergebnisse.
Dahinter steckt das Spiel in der Mechanik. Die obere Mahlscheibe sitzt in einem Feingewinde, die Verstellung läuft darüber über ein Ritzel. Auf der einen Seite Feingewinde, auf der anderen Seite Spielraum, und bei Espresso entscheiden Hundertstel Millimeter Mahlscheibendistanz über das Ergebnis.
Im Verstellungstest sehen wir das in Zahlen. Wir starten auf Mahlgrad 6 mit unserem Espresso-Rezept, gehen auf Mahlgrad 3 für den Ristretto, auf Mahlgrad 7 für den Lungo und klicken zurück auf die 6. Der x50 liegt danach bei 267,5 statt 222,0 Mikrometern, das Feinpeak sinkt von 39,4 auf 34,7 Prozent, das Hauptpeak wächst von 243 auf 268 Mikrometer. Und in der Tasse zeigt sich das ebenso: Dasselbe Rezept, das vorher 25 Sekunden brauchte, läuft nach der Rückkehr in 14 bis 15 Sekunden durch. Wir starten mit dem Wunsch nachzujustieren, haben aber im Ergebnis einen anderen Kaffee und zwar nicht den, den wir wollten.
Ihr könnt damit umgehen, wenn ihr eine Bohne fahrt und diese Bohne immer wieder nachfüllt. Wer regelmäßig zwischen Kaffee A, B und C wechselt, lässt sich auf einen mühseligen Kampf ein und hat dafür eher nicht die passende Mühle vor sich. Und die Menge anzupassen statt den Mahlgrad hilft nicht weiter, das verändert Brühverhältnis, Geschmack und Rezept mit.
Partikelverteilung der Lelit Steve: viel Körper, breit einsetzbar
Die Partikelverteilung messen wir gemeinsam mit dem Coffee Excellence Center der ZHAW auf einem Retsch Camsizer X2. Gemessen haben wir auf unserer Espresso-Einstellung mit 18 Gramm in, 45 Gramm out und rund 25 Sekunden.

Das Feinpeak ist ausgeprägt. Das gibt euch Körper und Gewicht in der Tasse und etwas weniger Klarheit. Das Hauptpeak bleibt mit 243 Mikrometern deutlich unter der Grenze, ab der Espressi verzettelt wirken, das Mahlgut ist also ordentlich homogen. Zusammen ergibt das eine Verteilung, mit der ihr sehr viel machen könnt. Die Lelit Steve eignet sich für dunkle Röstungen, das mittlere Spektrum und auch hellere Kaffees. Die letzte Komplexität eines sehr hellen Specialty kann die Lelit Steve eher nicht in die Tasse bringen, aber doch sehr viel Espresso mit guter Qualität. Für viele Home Barista ist dieses Partikelverteilungsbild eine richtig gute Range.
Zum Vergleich die beiden anderen Punkte aus dem Verstellungstest: Auf Ristretto liegt der x50 bei 155,3 Mikrometern mit 44,5 Prozent Feinpeak, auf Lungo bei 304,1 Mikrometern mit 31,6 Prozent. Die Mühle deckt also einen weiten Bereich ab, sie trifft ihn nur nicht zuverlässig wieder.
Espresso aus der Lelit Steve: solide und mit Körper

Verkostet haben wir mit unserem Referenzkaffee, dem Apas Espresso, einem trocken aufbereiteten Kaffee aus Brasilien von der APAS-Kooperative. Michel hat ihn ausgewählt, weil eine Mühle, die aussieht wie eine Mühle aus unserer Anfangszeit, auch den Kaffee aus unserer Anfangszeit verdient. Inzwischen ist der Apas Bio und deutlich süßer als damals: nussig, marzipanig, süß. Spannend daran ist, dass die Kaffeebäuerinnen und Kaffeebauern der Kooperative, die auf Bio umgestellt haben, vorher schon die höheren Specialty Grades erreicht hatten. Das zeigt sich auch in der Tasse.
Der Espresso aus der Steve war solide, mit rund 25 Sekunden Extraktion und ordentlich Körper. Richtig eingestellt und mit ausgemahlenem Totraum bekommt ihr hier ein gutes Ergebnis. Das ist die gute Nachricht dieses Tests: Die Mühle kann Espresso. Der Weg dorthin ist das Problem.
Die Lelit Steve reinigen: sieben Schrauben und Kunststoffgewinde
Für eine regelmäßige Mühlenreinigung gehört die Mahlkammer geöffnet, damit die Fettpartikel herauskommen, die dort kleben bleiben. Bei der Steve ist das eine Prozedur. Erst müssen die Bohnen ausgekippt werden, weil es keinen Verschluss gibt. Dann vier Schrauben für den Deckel lösen, danach drei weitere für das Ritzel. Die Schrauben ziehen in Kunststoffgewinden, eine hat sich bei uns bereits durchgedreht. Da ist Sorgfalt geboten! Wer sie wieder anzieht, tut das besser sehr vorsichtig.
Dazu kommt: In der Theorie ist die Konstruktion gut gelöst, weil die Verstellung über das Ritzel läuft und das Aufschrauben den Mahlgrad nicht verändern sollte. In der Praxis seid ihr nach dem Ritzel noch nicht in der Mahlkammer, sondern müsst die obere Mahlscheibe aus ihrem Feingewinde drehen. Ihr könnt die Position anzeichnen, aber wie tief sie im Gewinde saß, wisst ihr danach nicht mehr. Wer regelmäßig reinigt, kalibriert regelmäßig neu. Ein guter Mühlenreiniger reicht bei der Lelit Steve aber, um den geringen permanenten Totraum zu lösen.
Fazit: für wen die Lelit Steve passt
Die Lelit Steve ist eine schnelle, angenehm laufende Espressomühle, die einen guten Espresso liefert, sobald sie richtig eingestellt ist. Genau dieses Einstellen ist ihre Schwäche.
Stärken: Sie ist sehr zügig mit 30,3 Gramm in 10 Sekunden und 18 Gramm in 6,1 Sekunden. Mit 81,8 Dezibel und angenehmem Mahlgeräusch ist sie klar leiser als das Vorgängermodell. Thermisch bleibt sie unkritisch, 26,1 °C bei der ersten und 31,0 °C bei der fünften Probe. Die Partikelverteilung liefert viel Körper und ist von dunklen bis zu mittleren Röstungen breit einsetzbar. Und ein Bohnenbehälter mit Zeitdosierung ist in dieser Preisklasse selten geworden. Das Mahlgut fällt fluffig ins Sieb.
Schwächen: Die gestufte Mahlgradverstellung verschiebt die Extraktion pro Klick um rund fünf Sekunden, dazu schwanken die Ergebnisse auf derselben Stufe. Durch das Spiel in Ritzel und Gewinde läuft dasselbe Rezept nach der Rückkehr auf den Ausgangsmahlgrad in 14 bis 15 statt 25 Sekunden durch. 5,5 Gramm Totraum, davon 5,2 Gramm temporär, und Single Dosing funktioniert nicht mehr. Der Bohnenbehälter ist verschraubt und hat keinen Verschluss, der Bohnenwechsel ist unbequem. Für die Reinigung löst ihr sieben Schrauben in Kunststoffgewinden, danach ist der Mahlgrad weg. Und die Zeitdosierung streut um 0,27 Gramm.
Für wen? Für euch, wenn ihr eine Bohne fahrt, diese Bohne immer wieder nachfüllt und einen Bohnenbehälter mit zwei Dosierungen haben wollt. Wenn ihr einmal einstellt und dann in Ruhe Espresso macht, kommt ihr mit der Steve gut zurecht und habt eine schnelle Mühle auf der Theke.
Für wen nicht? Für alle, die häufig die Bohne wechseln, mit mehreren Kaffees parallel arbeiten oder ihr Rezept auf die Sekunde einstellen wollen. Und für alle, die Single Dosing im Blick haben.
Preis-Leistung: Bei rund 469 Euro ist die Steve nicht konkurrenzlos. In dieser Preisklasse findet ihr in unserem Mühlen-Testfeld Mühlen mit weniger Totraum und ähnlicher Partikelverteilung, viele davon Single-Dosing-Mühlen, bei denen ihr zusätzlich die Richtung der Verteilung wählen könnt. Was die Steve dagegensetzt, ist die Kombination aus Bohnenbehälter, Zeitdosierung und Geschwindigkeit. Das ist in dieser Klasse tatsächlich selten. Für die fünf Jahre Entwicklungszeit seit der William ist es uns zu wenig: Das neue Display und die kleineren Mahlgradstufen sind Fortschritte, der verschraubte Bohnenbehälter war schon vor fünf Jahren ein Manko.
Lelit hat bei den Espressomaschinen zuletzt einen großen Schritt gemacht und dabei offensichtlich vom Wissen der neuen Mutter Sage Breville profitiert. Vom Mühlenknowhow in derselben Familie sehen wir hier noch nicht viel. Bleibt Michels und meine halb ernste Regel: Bei Lelit schaut auf den Namen. Elisabeth, Mara, Bianca haben uns überzeugt. Fred, William und Steve bisher nicht. Die Frauen rocken also bei Lelit und die Männer sind ein wenig von gestern.
Technische Daten im Überblick
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Preis | ab 469 Euro (Stand September 2026) |
| Mahlscheiben | 64 mm, flach (Herstellerangabe) |
| Betriebsmodus | Bohnenbehälter, Zeitdosierung |
| Dosierung | zwei programmierbare Zeiten, Dauermodus, 7-stellige LED-Anzeige |
| Mahlgradverstellung | gestuft, Mikroverstellung über Ritzel und Feingewinde, Werkseinstellung Mahlgrad 3 |
| Mahlgeschwindigkeit | 30,3 g / 10 Sek; 18 g in 6,1 Sek |
| Lautstärke | 81,8 dB(A) |
| Mahltemperatur | 26,1–31,0 °C (erste bis fünfte Probe), Mittel 28,8 °C |
| Totraum absolut | 5,5 g (5,2 g temporär, 0,3 g permanent) |
| Single-Dosing-Abweichung | 5,2 g |
| Konstanz (Std.abw.) | 0,27 g über 5 × 18 g |
| x50 (Espresso, T4) | 222,0 µm |
| Feinpeak (T4) | 39,4 % |
| Hauptpeak (T4) | 243 µm |
| x50 nach Rückstellung (T7) | 267,5 µm |
| RPM-Regelung | nein |
| Bohnenbehälter | 350 g, verschraubt, ohne Verschlussschieber |
| Maße (B × T × H) | 14 × 23 × 39 cm |
| Gewicht | 6,5 kg |
| Netzspannung | 220–240 V, 50/60 Hz |
| Ausführungen | Edelstahl gebürstet, Edelstahl poliert, Schwarz, Weiß, Gold |
Alle Messwerte nach dem KM-Testprotokoll für Espressomühlen selbst erhoben, Partikelverteilung in Kooperation mit dem Coffee Excellence Center der ZHAW.
Das ausführliche Testvideo zur Lelit Steve
Der komplette Test mit Michel: Totraum, Mahlgradverstellung, Partikelverteilung und Verkostung.
Wie immer haben wir auch diese Mühle selbst gekauft. Dieser Test wurde nicht von Lelit angefragt.
















